Löse deine mentale Handbremse und werde erfolg-reich!

Was dich hemmt ist was dich weiterbringt

Jeder von uns schleppt einen Rucksack an Erfahrungen und Dämpfern mit sich, die er seit jüngster Kindheit erfahren hat. Hast du die ein oder andere Idee, wo du dich manchmal selbst blockierst, sabotierst und dein schlimmster Kritiker bist? Vielleicht bist du sogar so kritisch, dass du dich selber hemmst einfach mal zu machen. Dein Perfektionismus hemmt dich, ins Tun zu kommen, deine Einstellung zum Verkauf hemmt dich deine Kunden auch abzuschließen. Deine Unsicherheit deinem Produkt, deiner Positionierung gegenüber artet in Grübelei aus. Du kannst den Fokus nicht halten und verlierst dich im Arbeitsalltag anstatt eine Sache durchzuziehen? Hier kommt die erlösende Nachricht: Das ist ein Teil des Prozesses! Die Frage ist nur, wie lange du dafür brauchst ihn zu überwinden.

Keine bisherige Reise hat mich so zu mir selbst gebracht wie die Selbstständigkeit. Als Sozialpsychologin, Sozialwissenschaftlerin und Coach bin ich es durchaus gewohnt mich analytisch zu hinterfragen und zu „entlarven“. Das tat ich im Auslandsjahr, im Studium ständig, in meinem Burnout erst recht aber auch als ich Mutter wurde. Aber die Selbstständigkeit bringt alles auf ein neues Level.

IT IS ONLY YOU! (Sorrynotsorry!) 

Unser Mindset, also die Wundertüte an tiefen Überzeugungen, Glaubenssätzen, Gewohnheiten und Erfahrungen, ist für die daraus entstehenden Resultate verantwortlich. Das siehst du in einer Selbstständigkeit so extrem wie nie zuvor, denn ob etwas läuft oder nicht läuft ist alleine deine (!) Verantwortung.

Passion led us here

Frag´ mal deinen Türsteher was abgeht. 

Vor dem 6. Lebensjahr nehmen wir ausnahmslos alle Aussagen unserer Eltern als wahr an. Erst dann entwickelt sich der sogenannte „kritische Faktor“, der als Türsteher in unserem Kopf darüber entscheidet, welche neuen Informationen ins Bewusstsein und Unterbewusstsein eindringen. Der Türsteher, du darfst dir gerne selber einen Namen für ihn geben (Meiner heißt Rambo), entscheidet ob du wirklich glauben kannst, was dir so den lieben langen Tag erzählt wird. Zum Beispiel, dass das Leben kein Ponyhof ist. Hört sich vertraut an, dieser Satz, oder? Wird vermutlich als wahr durchgehen, denn diesen Satz bist du gewohnt und true story: dein Leben war bisher auch alles andere als ein Ponyhof. Das muss also wahr sein!

Wie wäre es mit dem Satz: „Geld verdienen ist leicht.“  Nimmst du ihn auch so leicht an?

Dein Türsteher gleicht den Gedanken ab und sagt eventuell: „Du kommst hier net rein“: denn die Überzeugungen aus deiner Kindheit, der Kontext deiner frühkindlichen Erfahrungen, die Bestätigung dieser Erfahrungen und deine eigene Überzeugung sagen dir, dass du es bisher anders erlebt hast und es somit nicht wahr sein kann!

Chefs, Kohle & Maloche: es kommt aus der Ursprungsfamilie 

Stell dir vor: Du kommst als positives, reines Wesen auf diese Welt und bekommst in deinem frühkindlichen Optimismus auf die Welt und dann gibst du deiner Mutter ein Bild – ein Meisterwerk aus deiner Sicht- und sie nimmt es gar nicht richtig wahr. Hallo? Erkennt sie nicht, wie viel Mühe du dir gegeben hast?

Oder es kann dein Vater sein, der ständig gereizt war, weil seine Arbeit ihn nervte und dich an seinen Tirolen über Chefs, Geld, Maloche o.ä. hat teilhaben lassen. All diese großen und kleinen, bewussten und unbewussten Dämpfer führen dazu, dass wir ein bestimmtes Bild über uns selber denken und unserer Wahrheit entwickeln, in der wir uns ständig selbst bestätigen. Immer und immer wieder.

Bist du zum Beispiel der Meinung, „ich bin nicht gut genug“, wirst du dieses Bild ständig über dich aussenden. Durch verbale und nonverbale Kommunikation wirst du dich immer wieder (unbewusst) in diese Rolle begeben. Du suchst dir Kontakte, die dieses Bild bestätigen, denn die Bestätigung unserer Wahrheit ist unser aller Anliegen.

Frau steht auf einem Feld und hebt die Arme in die Luft.

Der Faktor; Mindset und Gedankenhygiene

Nun ist es ein leichtes zu erkennen, dass uns diese Prägungen auf diverse Weise in unserem Business prägen. Dein Mindset, dein Blumenstrauß an Gedanken, Erfahrungen und Bewertungen ist DER FAKTOR, der über Erfolg oder Misserfolg entscheidet. Denn er entscheidet auch darüber, ob du glaubst, dass es für dich möglich ist. Nicht nur ob du es verstehst, sondern ob du wirklich daran glaubst.

Wenn du das Gefühl hast, dass du noch mit angezogener Handbremse fährst, dann gibt es Wege diese zu lösen. Probiere doch einmal, alle bekannten Sätze deiner Eltern aufzuschreiben und zu schauen in welchen Teilen deines Lebens sie sich bewahrheitet haben.

Dient mir das?

Die grundlegende Frage, die du dir dann stellen kannst, ist: Ist mir dieser Gedanke und Glaubenssatz dienlich für mein Ziel?

Sollte dem nicht so sein, transformiere ihn und ersetze ihn durch einen Gedanken der dich beflügelt, dich motiviert und dich positiv stimmt.

Such dir fundierte und kompetente Hilfe bei der Umsetzung bei einem Coach oder Mentor, denn meistens, können wir diese „blinden Flecken“ nicht alleine wahrnehmen und dann löse die Handbremse und leg´ deinen Raketenstart hin.

xoxo

Jackie

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